Ausgabe April 2017

AUFSTAND! Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz Museum, Neumarkt 18-24, bis 5.6.

Käthe Kollwitz, Aufruhr, 1899, Strichätzung, Kaltnadel, Aquatinta, Pinselätzung, Schmirgel und etwas Roulette, mit roter Wasserfarbe und Tusche überarbeitet auf Kupferdruckpapier, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett/Jörg P. Anders

Aufgrund von Unterdrückung und Armut widersetzten sich Bauern 1524/25 der mittelalterlichen Obrigkeit. Mit Dreschflegeln, Mistgabeln und Sensen bewaffnet, kämpften sie für ein freies, würdevolles Leben. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand dieser Aufstand einen künstlerischen Ausdruck in Kollwitz’ Zyklus „Bauernkrieg“. Die aktuelle Sonderausstellung „AUFSTAND! Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz“ steht im Mittelpunkt des Jubiläumsprogramms des Käthe Kollwitz Museums anlässlich ihres 150. Geburtstags. –ar

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