Ausgabe April 2017

Turandot

Oper Köln im Staatenhaus, 2. (Premiere), 17.4., 18 Uhr, 6., 8., 15., 21., 27., 29.4., 19.30h, 23.4., 16h, Tickets

Turandot, Foto: Sandra Then

„Turandot“ gehört zu den Opern, von denen jeder und jede schon gehört hat – ohne sich dessen unbedingt bewusst zu sein. Das liegt vor allem an der berühmten Arie „Nessun Dorma“, deren Melodie nun wirklich alle kennen. An der Oper Köln gibt es jetzt die Gelegenheit, die Oper zur Arie zu genießen. „Turandot“ war das letzte Opernwerk von Giacomo Puccini, dessen Werke, darunter „Madama Butterfly“ und „La Bohème“ allesamt Unsterblichkeit erlangten. Die beiden vorgenannten Werke konnten sich die hiesigen Opernliebhaber vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls schon zu Gemüte führen. Dirigiert wurden sie von Claude Schnitzler, der auch bei „Turandot“ wieder am Pult steht. Die Regisseurin, Lydia Steier (Foto), inszeniert allerdings erstmals in Köln. -da

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