Ausgabe April 2017

Soy de Cuba

Anzeige: Das Tanzmusical direkt aus Kuba bringt das Flair der Karibikinsel im Frühjahr nach Köln

Soy de Cuba ist seit 3. April 2017 zurück auf großer Tournee Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, zwei Sänger voller Temperament und eine bewegende Liebesgeschichte vor brillanten Videoprojektionen von kubanischen Sehnsuchtsorten: Im Handumdrehen führt das Tanzmusical Soy de Cuba auf eine unvergessliche Reise und mitten ins Herz der karibischen Insel. Seit 2015 begeistern die erstklassigen Tänzer im perfekten Zusammenspiel mit einer hochkarätigen Live-Band und zwei Sängern auf ihren Gastspielreisen die Metropolen Europas. Mit ihrem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ melden sie sich ab Frühjahr 2017 zurück und begeben sich auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Soy de Cuba

Foto: Philippe Fretault

Eine Reise ins Herz Kubas

Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, eine Handvoll junger Kubaner legt in ausgelassener Laune spontan eine kleine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi ein paar alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Wenige Flecken auf der Welt verkörpern ein so berauschendes Lebensgefühl wie Kuba – die pure Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. Soy de Cuba bringt diese Stimmung live und hautnah nach Europa. Authentische Filmaufnahmen auf einer Großbildleinwand ziehen die Zuschauer mitten hinein in die unverwechselbare Kulisse Havannas: in die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

Eine bewegende Liebesgeschichte

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala. Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales, zieht es sie nach Havanna, wo sie ihr Glück als Tänzerin versuchen will. Schnell lernt sie die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und obendrein das Herz ihrer großen Liebe erobern.

Soy de Cuba

Foto: Philippe Fretault

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba

Mit seiner exzellenten Besetzung zelebriert Soy de Cuba ganz besonders das Zusammenspiel von Musik und Tanz. Voller Inbrunst und Leidenschaft erzählen Ensemble und Band nicht nur die Geschichte Ayalas, sondern verkörpern auch die pure Lebensfreude, die den Kubanern in die Wiege gelegt ist. Dass die 14 Tänzerinnen und Tänzer an den besten Schulen des Landes ausgebildet wurden, zeigt sich nicht zuletzt an den ebenso mühelosen wie technisch brillanten Wechseln zwischen den typisch kubanischen Stilen: vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha-Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance.

Soy de Cuba

Foto: Philippe Fretault

Musik, für die große Bühne gemacht

Die eingängigen Nummern sind eigens für das Tanzmusical entstanden und stammen aus der Feder der kubanischen Musik-Legende Rembert Egues. Vor über 50 Jahren begann er eine Karriere mit der Gruppe Sonorama 6 und war seitdem musikalischer Leiter und Dirigent an namhaften Orchestern in Kuba und den USA. Auch bei Soy de Cuba lässt er es sich der Komponist nicht nehmen, allabendlich mit dem Ensemble als musikalischer Leiter am Klavier auf der Bühne zu stehen. Schon nach den ersten Takten entfaltet sich ein unwiderstehlich karibisches Flair. Und nicht nur beim Titelsong „Soy de Cuba“ spürt man, dass den beiden Sängern und den sechs Musikern der typisch kubanische Rhythmus und Sound im Blut liegen. Musiker und Tänzer, sie alle zeigen in ihrem ureigensten Metier, was es heißt, Kubaner mit Leib und Seele zu sein und voller Stolz in die Welt hinauszurufen „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“.

17.04., 19 Uhr, 18. + 19.04., 20 Uhr; Kölner Philharmonie; www.bb-promotion.com, Tickets

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