Ausgabe April 2017

Tamsin Waley-Cohen und Huw Watkins

9.4., 16h, Einführung: 15h, Kölner Philharmonie, Tel. 0221-28 01, www.kölnticket.de, 14,30-25 €

Tamsin Waley-Cohen
Tamsin Waley-Cohen
Foto: Patrick Allen

Bereits sehr jung entwickelte die Violinistin Tamsin Waley-Cohen eine Neigung zur klassischen Musik. Die Gründerin der exquisiten Kammermusik-Reihe „Honeymead Festival“ spielt eine Stradivari von 1721. Der walisische Pianist und Komponist Huw Watkins ist für die junge Londonerin mehr als nur ein  Begleiter am Klavier –  gemeinsam bilden sie eine musikalische Symbiose, in der beide Teile ebenbürtig agieren. Für das Konzert in der Kölner Philharmonie haben die Briten ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt: Sie interpretieren Beethovens Sonate c-Moll op. 30/2, Knussens Reflections op. 31a, Elgars Sonate e-Moll von 1918 sowie Szymanowskis Notturno und Tarantella op. 28.

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