Ausgabe Mai 2017

„Le nozze di Figaro“

Anzeige: Mozarts Meisterwerk nach einer Inszenierung von Emmanuelle Bastet

Francois-Xavier Roth
Foto: Holger Talinski

Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponta schufen mit „Le nozze di Figaro“ etwas gänzlich Neues: ein hochmodernes, realistisches Intrigenlustspiel, mit lebendigen, sehr individuellen Figuren. Die Regisseurin Emmanuelle Bastet und ihr Ausstatter Tim Northam beleuchten deren Beziehungen zueinander in einer zeitgemäßen Inszenierung. Am Dirigierpult der Neuinszenierung steht Generalmusikdirektor François- Xavier Roth, der mit „Le nozze di Figaro“ nach „Don Giovanni“ seinen in der Spielzeit 2015.16 begonnenen Mozart/da Ponta-Zyklus fortführt. Die Besetzung ist hochkarätig: Der Kölner Opernpreisträger 2015 Bo Skovhus, ein Bariton von internationalem Rang, kehrt als Graf Almaviva an die Oper Köln zurück; die Sopranistin Andreea Soare übernimmt die Partie der Contessa, Emily Hindrichs gibt die Susanna und in der Rolle des Figaro ist Robert Gleadow zu erleben.

21.5. – 18.6., Oper Köln im Staatenhaus am Rheinpark, Tickets unter www.koelnticket.de

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