Ausgabe November 2012

Riphahn

Café-Restaurant Apostelnkloster 2, Tel. 0221-99 87 45 77, Ö: zzt. tägl. 11.30-1h

Foto: Daniela Abels
Foto: Daniela Abels

Nach der „Zeit der Kirschen” kam erst einmal die „Zeit des Wartens”. Doch auch diese ist jetzt zum Glück vorbei. „Riphahn” heißt das neue Projekt von Thomas Tump und Uwe Hammes, die es damit von Ehrenfeld mitten in die City verschlug. Wer seinerzeit gerne ins DZDK ging, wird im „Riphahn” schnell einige Parallelen entdecken. So gibt es auch dort einen eher legeren und einen etwas gehobenen Bereich. Im Erdgeschoss herrscht eine entspannte Café-Atmosphäre. Hier kann man sich einfach mal auf einen Kaffee oder ein Kölsch treffen, aber selbstverständlich auch speisen. Oben gibt es dann einen Restaurantbereich. Sehr originell ist die Küchensituation gelöst. Diese befindet sich unmittelbar neben dem Gastraum. Da die Trennwand teilweise durch Glas ersetzt wurde, kann man den Köchen bei der Arbeit zuschauen. Stammgäste von früher könnten dabei auch das eine oder andere bekannte Gesicht entdecken. Einige ehemaligen Küchen- und Service-Mitarbeiter aus dem DZDK sind nämlich mit Eröffnung des „Riphahn” zu den „alten” Arbeitgebern zurückgekehrt. Die Karte des neuen Lokals ist deutsch-französisch dominiert, besteht aus saisonalen, regionalen Zutaten und wechselt häufig. Suppen und Kleinigkeiten sind schon ab rund 4 Euro erhältlich, die etwas aufwendigeren Hauptgerichte beginnen bei etwa 15 Euro. -da