Ausgabe Januar 2013

The Sword

Underground, 14.1., 20h

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Das texanische Quartett steht für derben und stilistisch vielseitigen Heavy Metal. Strömungen wie Doom- und Stoner-Metal, Alternative und Hard Rock formen sie zu einem eigenständigen Stil. Bereits zehn Jahre bevor Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent John „J. D.” Cronise 2003 The Sword zum Leben erweckte, schrieb er Texte und sang in verschiedenen Bands. Doch erst mit Gitarrist Kyle Shutt, Bassist Bryan Richie und Drummer Trivett Wingo, der 2010 ausstieg und durch Santiago „Jimmy” Vela III ersetzt wurde, fand J. D. die geeigneten Kollegen. Durch ihr zweites Album „Gods of the Earth” (2008) wurden die US-Amerikaner auch in Europa bekannt – nicht zuletzt durch zwei Auftritte als Vorband Metallicas bei deren Europatour. Das Konzeptalbum „Warp Riders” (2010), das auf der Grundlage einer Science-Fiction-Novelle entstand, folgte und hat nun in „Apocryphon” einen würdigen Nachfolger gefunden, der u.a. bei drei Auftritten in Deutschland live vorgestellt wird.