Ausgabe März 2017

Tschaikowskij 5 – WDR Sinfonieorchester

10.3., 20hKölner Philharmonie, Bischofsgartenstraße 1 (Innenstadt)

Christian-Tetzlaff. Foto: Giorgia-Bertazzi
Christian-Tetzlaff. Foto: Giorgia-Bertazzi

„Blitzende Technik und analytische Schärfe“ attestiert die Neue Zürcher Zeitung dem Geiger Christian Tetzlaff (*1966 in Hamburg) und auch Musical America ernennt ihn zum „Instrumentalist of the Year 2005“. Seit drei Jahrzehnten gehört Tetzlaff nun zu den großen Persönlichkeiten der internationalen Violinszene. Chefdirigent Jukka-Pekka Saraste dirigiert das WDR-Sinfonieorchester und stellt Béla Bartóks zweites Violinkonzert (1937–1938, Uraufführung 1939 in Amsterdam) neben die fünfte Sinfonie e-Moll op. 64 (1888) von Peter Tschaikowskij – zwei Werke, deren krisenhaftes Innenleben durch die Kraft der musikalischen Form gebändigt wird. Tschaikowskijs Werk durchzieht ein berühmtes Leitthema: das Schicksalsmotiv. –ar

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