Höllisch sexy: Sarah Connor
(c) AzzatoIm März stattet Sarah Connor Köln einen Besuch ab und stellt ihr aktuelles Album „Sexy as Hell“ vor. Was die Fans dort erwartet, erzählte die 28-Jährige Denny Seeber.
Auf „Sexy as Hell“ vollziehst du einen Stilwechsel vom R ’n’ B und Soul zum sogenannten HipPop. Wie kam es dazu?
Ich war bei diesem Album so stark beteiligt wie noch nie vorher, weil ich dieses Mal wirklich ganz genau wusste, in welche Richtung es gehen soll, da mich die Songs, die ich in den Clubs höre, so inspiriert haben. Vor zwei Jahren hab’ ich ein Album gemacht, mit einer Hommage an die ganzen Künstler, die mich inspiriert haben, die ganzen Soulgrößen halt. Und dieses Mal war mir mal danach, eine Danceplatte zu machen, also wirklich sehr beatlastig, sehr schnell und ein bisschen aggressiver, und ich hatte viele Geschichten zu erzählen. Ich hab’ ja lange kein Album mehr gemacht und wollte meine eigenen Texte schreiben. Ich hab’ noch nie so viele Texte selber geschrieben wie bei dem Album.
Ist dir das Album besonders wichtig, weil du so stark daran beteiligt warst?
Ja natürlich! Songs wie „Crazy in Love“ oder „I’ll Kiss It Away“ sind sehr persönliche Songs und sehr persönliche Texte, die auch in Extremsituationen in meinem Leben entstanden sind. Und wenn du so einen Text schreibst, dann ist das immer so ein bisschen, als ob du das noch mal so durchlebst, weil du diese Erinnerung wieder hochholst und dich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt.
Wie wird die Live-Show auf deiner Tour aussehen?
Also es wird einige Special Guests auf der Tour geben, aber da muss man sich überraschen lassen. Und dann gibt’s natürlich eine Zeitreise quer durch meine musikalische Laufbahn, es wird nicht nur was von „Sexy as Hell“ geben, aber natürlich viele Songs aus dem neuem Album. Ich kann es kaum erwarten, die live zu spielen, weil die einfach live unglaublich viel Spaß machen. Wir werden musikalisch einmal quer durch die letzten neun Jahre gehen. Und ich möchte eine interaktive Show, ich möchte das Publikum einbinden und will, dass die Fans am Ende des Abends rausgehen und sagen: „Wir hatten einen schönen Abend bei Freunden.“ Es ist eine große Live-Band dabei und tolle Tänzer, die mir helfen, das optisch auch gut umzusetzen.
Und was machst du nach dem Konzert?
Ich hab’ meine Kinder dabei, von daher ist mittlerweile mein Rockstarleben nicht mehr so ganz Rockstar. Eher von der Bühne runter und leise ins Zimmer tapsen, damit ich niemanden aufwecke, aber gerade bei den ersten Shows gibt es Aftershowpartys und es kommen viele Freunde. Die erste Woche sind meine Kinder noch nicht dabei, da werde ich gucken, dass ich dann in den Städten, in denen ich aufrete – da bin ich ja auch in Köln –, mich mit Leuten treffe, die ich dort kenne.
Du hast kürzlich eine Single mit Enrique Iglesias aufgenommen. Ist Enrique so ein Womanizer, wie man es erwartet, oder ist er eher der nette Typ von nebenan?
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Erst mal ist er ein super Sänger, ich finde, er ist wirklich ein interessanter, vielschichtiger Künstler und ein sehr charmanter Typ, und er hat einen großartigen Humor, wir haben sehr viel gelacht und Spaß gehabt.
Sarah Connor, 8.3., Palladium, Karten unter www.koelnticket.de
Unter "Verlosungen" gibt es 3 x 2 Karten zu gewinnen!
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