Kunst

  • Jul Fr 29
    Galerie

    Markus Gottesleben

    "Agnes - Deine Sterne: Ein Blick in das Agnesviertel". Acryl auf Leinwand. Bis 6.9. Ausstellung im Lokal

    Alte Feuerwache (Köln)
  • Jul Fr 29
    Galerie

    The backdraft exhibition #2

    Urban Art Show. Gruppenausstellung von 12 Künstlern und Künstlerpaaren aus Graffitiart, Urban Art und Contemporary Art aus ganz Deutschland. Bis 31.7.

    19:00 UhrAlte Feuerwache (Köln)
  • Jul Fr 29
    Galerie

    Actio/Reactio

    Künstlerisch-literarischer Dialog der Schriftstellerin Anja von der Haar mit dem Kölner Bildhauer Jochen Höwel. Bis 2.9. Mo-Fr 15-19h u.n.V.

    Galerie & Antiquariat Rolf Hartung (Köln)
  • Jul Fr 29
    Galerie

    "Restatement"

    Abstrakte Positionen von Paul Behnke, Arvid Boecker, Nina Brauhauser, Richard Caldicott, Christoph Gesing, Jose Heerkens, Jan Holthoff, Petra Höcker, Dorothee Joachim, Jan Kolata, Michael Kortländer, Rzudy Lanjouw, Katrin Mäurich, Anne Schreiber, Annette Wimmershoff und Pier Wright. Bis 6.8. Do-Fr 15-19h, Sa 13-16h u.n.V.

    19:00 UhrSchmidt und Schütte (Köln)
  • Jul Fr 29
    Galerie

    Michael Franz

    "Compromise". Bis 20.8.

    Simultanhalle (Köln)
  • Jul Sa 30
    Galerie

    "art of Kölner Dom"

    Arbeiten in Öl-, Acryl- und Mischtechniken von den Kölner Künstlern Claudia Blättler, Marion Schulte, Margret July, Alex Bienert, Celine und Agnes Roggendorf. Bis 30.10. Mo-Fr 12-24h, Sa + So 10-24h

    Bürgerzentrum Engelshof (Köln)
  • Jul Sa 30
    Galerie

    "Ans Licht gebracht: Schätze aus dem Fundus"

    Ausstellung bis 27.8. Besuch nur nach telefonischer Vereinbarung

    Galerie Pamme-Vogelsang (Köln)
  • Jul Sa 30
    Museum

    Schlösser für den Staatsgast - Schönhausen und Augustusburg

    Staatsbesuche im geteilten Deutschland. Das Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow, offizielles Gästehaus der DDR-Regierung, wird dem Brühler Schloss gegenübergestellt. Bis 1.11. Di-Fr 9-12h + 13.30-16h, Sa + So 10-17h

    Schloss Augustusburg (Brühl)
  • Jul Sa 30
    Galerie

    "Restatement"

    Abstrakte Positionen von Paul Behnke, Arvid Boecker, Nina Brauhauser, Richard Caldicott, Christoph Gesing, Jose Heerkens, Jan Holthoff, Petra Höcker, Dorothee Joachim, Jan Kolata, Michael Kortländer, Rzudy Lanjouw, Katrin Mäurich, Anne Schreiber, Annette Wimmershoff und Pier Wright. Bis 6.8. Do-Fr 15-19h, Sa 13-16h u.n.V.

    Schmidt und Schütte (Köln)
  • Jul Sa 30
    Galerie

    Michael Franz

    "Compromise". Bis 20.8.

    Simultanhalle (Köln)
  • Der Skizzenblock eines französischen  Zwangsarbeiters. Ausstellung Philibert-Charrin (1920-2007), ein junger franz. Künstler, wurde 1943 vom Vichy-Regime zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verpflichtet. Charrin war ein begabter Zeichner und Karikaturist. Mit einem Blick für die Eigenheiten der Menschen, mit spitzer Feder und einer großen Portion Humor, hielt er in seinem Skizzenblock die Lebenswelt der Zwangsarbeiter fest und karikierte die österreichischen Vorarbeiter. Eine Besonderheit in seinen Zeichnungen ist das Strichmännchen "Fifi", sein Alter Ego, als beobachtender Kommentator. Bis 21.8.
    Foto: Philibert-Charrin: Der Kollaborateur, Komfortabel, Der Partisan, Zerstreutheiten Foto: NS-DOK, Georg Bungarten

    Tagestipp 31.07.2016
    Museum

    Philibert und Fifi

    Der Skizzenblock eines französischen Zwangsarbeiters. Ausstellung Philibert-Charrin (1920-2007), ein junger franz. Künstler, wurde 1943 vom Vichy-Regime zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verpflichtet. Charrin war ein begabter Zeichner und Karikaturist. Mit einem Blick für die Eigenheiten der Menschen, mit spitzer Feder und einer großen Portion Humor, hielt er in seinem Skizzenblock die Lebenswelt der Zwangsarbeiter fest und karikierte die österreichischen Vorarbeiter. Eine Besonderheit in seinen Zeichnungen ist das Strichmännchen "Fifi", sein Alter Ego, als beobachtender Kommentator. Bis 21.8.

    11:00 Uhr — EL-DE-Haus - NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (Köln)
  • Mit "SHHHHH" präsentiert der Kölnische Kunstverein die erste Einzelausstellung von Catharine Czudej in Deutschland. Das Werk der 1985 in Johannesburg geborenen und heute in New York lebenden Künstlerin umfasst Skulpturen, Installationen, Malereien sowie Filme und reflektiert die Beschäftigung mit Situationen des Alltags, historischen Entwicklungen sowie gesellschaftlichen Modellen. Dabei kennzeichnet ihr Schaffen zumeist ein humorvoller Umgang mit den verschiedenen Themenbereichen, der sich in einer poppigen, bisweilen überraschend absurden Erscheinung der Werke manifestiert: Ein Gegenstand oder ein Phänomen setzt freie Assoziationsketten in Gang, über die der Ausgangspunkt ihrer Arbeiten im Zuge des Gestaltungsprozesses verfremdet wird. Für ihre Ausstellung hat Czudej in der zentralen Halle des Kölnischen Kunstvereins ältere und neuere Arbeiten zu einem "Environment" zusammengestellt, das in vielen Facetten auf eine Wohnung verweist und damit Pop-Art-Künstler wie etwa Claes Oldenburg ins Gedächtnis ruft. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen neuen Film von Czudej, der im Kino des Kölnischen Kunstvereins aufgeführt wird und der eine neue Facette im Schaffen der Künstlerin repräsentiert. Bis 4.9.
    Foto: Catharine Czudej, Large Soap Painting 4/8, 2015, Seife, 66 x 88,9 x 10,2 cm, Courtesy der Künstlerin und Office Baroque, Brüssel

    Tagestipp 31.07.2016
    Museum

    Catharine Czudej

    Mit "SHHHHH" präsentiert der Kölnische Kunstverein die erste Einzelausstellung von Catharine Czudej in Deutschland. Das Werk der 1985 in Johannesburg geborenen und heute in New York lebenden Künstlerin umfasst Skulpturen, Installationen, Malereien sowie Filme und reflektiert die Beschäftigung mit Situationen des Alltags, historischen Entwicklungen sowie gesellschaftlichen Modellen. Dabei kennzeichnet ihr Schaffen zumeist ein humorvoller Umgang mit den verschiedenen Themenbereichen, der sich in einer poppigen, bisweilen überraschend absurden Erscheinung der Werke manifestiert: Ein Gegenstand oder ein Phänomen setzt freie Assoziationsketten in Gang, über die der Ausgangspunkt ihrer Arbeiten im Zuge des Gestaltungsprozesses verfremdet wird. Für ihre Ausstellung hat Czudej in der zentralen Halle des Kölnischen Kunstvereins ältere und neuere Arbeiten zu einem "Environment" zusammengestellt, das in vielen Facetten auf eine Wohnung verweist und damit Pop-Art-Künstler wie etwa Claes Oldenburg ins Gedächtnis ruft. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen neuen Film von Czudej, der im Kino des Kölnischen Kunstvereins aufgeführt wird und der eine neue Facette im Schaffen der Künstlerin repräsentiert. Bis 4.9.

    11:00 Uhr — Kölnischer Kunstverein (Köln)
  • Jul So 31
    Galerie

    "art of Kölner Dom"

    Arbeiten in Öl-, Acryl- und Mischtechniken von den Kölner Künstlern Claudia Blättler, Marion Schulte, Margret July, Alex Bienert, Celine und Agnes Roggendorf. Bis 30.10. Mo-Fr 12-24h, Sa + So 10-24h

    Bürgerzentrum Engelshof (Köln)
  • Jul So 31
    Galerie

    40. Werkschau

    Werke von Studierenden und Dozenten aus den Kursen mit Prof. Gerlinde Gschwendtner, Wieslawa Stachel und Henryk Kita (alle Malerei), Martin Timm (experimentelle Fotografie) und Helmut Anton Zirkelbach (Druckgrafik/Radierung). Bis 21.8. Mo-Fr 10-16h, Sa + So 14-17h

    Internationale Kunstakademie Heimbach (Heimbach)
  • Meisterwerke von Van Gogh, Monet und Klimt werden auf allen verfügbaren Flächen im Ausstellungsraum bis zu vier Meter hoch projiziert. Die bewegten Bilder werden mit klassischer Musik aus der jeweiligen Epoche untermalt. Bis 2.10.Meisterwerke von Van Gogh, Monet und Klimt werden auf allen verfügbaren Flächen im Ausstellungsraum bis zu vier Meter hoch projiziert. Die bewegten Bilder werden mit klassischer Musik aus der jeweiligen Epoche untermalt. Bis 2.10. Mo-Do 10-19h, Fr 10-24h, Sa + So 10-20h
    Foto: Foto: Renaissance GmbH

    Tagestipp 01.08.2016
    Galerie

    "From Monet to Klimt - Art in Motion"

    Meisterwerke von Van Gogh, Monet und Klimt werden auf allen verfügbaren Flächen im Ausstellungsraum bis zu vier Meter hoch projiziert. Die bewegten Bilder werden mit klassischer Musik aus der jeweiligen Epoche untermalt. Bis 2.10.Meisterwerke von Van Gogh, Monet und Klimt werden auf allen verfügbaren Flächen im Ausstellungsraum bis zu vier Meter hoch projiziert. Die bewegten Bilder werden mit klassischer Musik aus der jeweiligen Epoche untermalt. Bis 2.10. Mo-Do 10-19h, Fr 10-24h, Sa + So 10-20h

    10:00 Uhr — Barthonia Showroom (Köln)
  • Mit "SHHHHH" präsentiert der Kölnische Kunstverein die erste Einzelausstellung von Catharine Czudej in Deutschland. Das Werk der 1985 in Johannesburg geborenen und heute in New York lebenden Künstlerin umfasst Skulpturen, Installationen, Malereien sowie Filme und reflektiert die Beschäftigung mit Situationen des Alltags, historischen Entwicklungen sowie gesellschaftlichen Modellen. Dabei kennzeichnet ihr Schaffen zumeist ein humorvoller Umgang mit den verschiedenen Themenbereichen, der sich in einer poppigen, bisweilen überraschend absurden Erscheinung der Werke manifestiert: Ein Gegenstand oder ein Phänomen setzt freie Assoziationsketten in Gang, über die der Ausgangspunkt ihrer Arbeiten im Zuge des Gestaltungsprozesses verfremdet wird. Für ihre Ausstellung hat Czudej in der zentralen Halle des Kölnischen Kunstvereins ältere und neuere Arbeiten zu einem "Environment" zusammengestellt, das in vielen Facetten auf eine Wohnung verweist und damit Pop-Art-Künstler wie etwa Claes Oldenburg ins Gedächtnis ruft. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen neuen Film von Czudej, der im Kino des Kölnischen Kunstvereins aufgeführt wird und der eine neue Facette im Schaffen der Künstlerin repräsentiert. Bis 4.9.
    Foto: Catharine Czudej, Large Soap Painting 4/8, 2015, Seife, 66 x 88,9 x 10,2 cm, Courtesy der Künstlerin und Office Baroque, Brüssel

    Tagestipp 02.08.2016
    Museum

    Catharine Czudej

    Mit "SHHHHH" präsentiert der Kölnische Kunstverein die erste Einzelausstellung von Catharine Czudej in Deutschland. Das Werk der 1985 in Johannesburg geborenen und heute in New York lebenden Künstlerin umfasst Skulpturen, Installationen, Malereien sowie Filme und reflektiert die Beschäftigung mit Situationen des Alltags, historischen Entwicklungen sowie gesellschaftlichen Modellen. Dabei kennzeichnet ihr Schaffen zumeist ein humorvoller Umgang mit den verschiedenen Themenbereichen, der sich in einer poppigen, bisweilen überraschend absurden Erscheinung der Werke manifestiert: Ein Gegenstand oder ein Phänomen setzt freie Assoziationsketten in Gang, über die der Ausgangspunkt ihrer Arbeiten im Zuge des Gestaltungsprozesses verfremdet wird. Für ihre Ausstellung hat Czudej in der zentralen Halle des Kölnischen Kunstvereins ältere und neuere Arbeiten zu einem "Environment" zusammengestellt, das in vielen Facetten auf eine Wohnung verweist und damit Pop-Art-Künstler wie etwa Claes Oldenburg ins Gedächtnis ruft. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen neuen Film von Czudej, der im Kino des Kölnischen Kunstvereins aufgeführt wird und der eine neue Facette im Schaffen der Künstlerin repräsentiert. Bis 4.9.

    11:00 Uhr — Kölnischer Kunstverein (Köln)
  • "Culture, Language & Thought". Für die Ausstellung  kombiniert sie ihre eigenen Arbeiten mit ausgewählten Werken aus der laufenden Ausstellung und aus der Sammlung. Sie schafft ein zusammenhängendes System von Korrespondenzen, in dem eigene und fremde Werke ohne vorgegebene Hierarchien miteinander in Beziehung treten. Dabei unterzieht sie das Bestehende einer feinen Revision, ermöglicht ein Neu-Sehen dessen, was im Laufe der Zeit selbstverständlich geworden, jedoch noch nicht ausgeschöpft, geschweige denn restlos verstanden worden ist. Für den Innenhof von Kolumba entwickelt Bethan Huws eine ortsspezifische Arbeit, die zum Ausstellungsende im August eingeweiht und ab da permanent installiert sein wird. Bis 22.8.
    Foto: Bethan Huws: Mussels on a Beach, 2008. Buchenzweig, blaue Muscheln und Holz, 68 x 75 x 61 cm. © Bethan Huws & VG Bild-Kunst, Bonn 2016; Foto: Charles Duprat, Paris

    Tagestipp 02.08.2016
    Museum

    Bethan Huws

    "Culture, Language & Thought". Für die Ausstellung kombiniert sie ihre eigenen Arbeiten mit ausgewählten Werken aus der laufenden Ausstellung und aus der Sammlung. Sie schafft ein zusammenhängendes System von Korrespondenzen, in dem eigene und fremde Werke ohne vorgegebene Hierarchien miteinander in Beziehung treten. Dabei unterzieht sie das Bestehende einer feinen Revision, ermöglicht ein Neu-Sehen dessen, was im Laufe der Zeit selbstverständlich geworden, jedoch noch nicht ausgeschöpft, geschweige denn restlos verstanden worden ist. Für den Innenhof von Kolumba entwickelt Bethan Huws eine ortsspezifische Arbeit, die zum Ausstellungsende im August eingeweiht und ab da permanent installiert sein wird. Bis 22.8.

    12:00 Uhr — Kolumba (Köln)
  • Aug Di 02
    Galerie

    Markus Gottesleben

    "Agnes - Deine Sterne: Ein Blick in das Agnesviertel". Acryl auf Leinwand. Bis 6.9. Ausstellung im Lokal

    Alte Feuerwache (Köln)
  • Aug Di 02
    Museum

    Schlösser für den Staatsgast - Schönhausen und Augustusburg

    Staatsbesuche im geteilten Deutschland. Das Schloss Schönhausen in Berlin-Pankow, offizielles Gästehaus der DDR-Regierung, wird dem Brühler Schloss gegenübergestellt. Bis 1.11. Di-Fr 9-12h + 13.30-16h, Sa + So 10-17h

    Schloss Augustusburg (Brühl)
  • Anlässlich des 200. Geburtstags von Hermann Schaaffhausen (1816-1893) zeigt das Museum eine Präsentation von Originalfunden, Dokumenten und weiteren Objekten zum Leben und Wirken des Bonner Anthropologen und Prähistorikers. Der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, ist Schaaffhausen eine wichtige Persönlichkeit für die Forschung: Als wissenschaftlicher Erstbeschreiber des Neandertalers untersuchte er bereits ein Jahr nach dem Fund des Urmenschen dessen Skelett und publizierte darüber. Hermann Schaaffhausen ist es zu verdanken, dass sich der Neandertaler heute im LVR-LandesMuseum Bonn befindet, denn er ermöglichte den Ankauf des wohl bekanntesten Exponats des Museums im Jahre 1877. Bis 16.10.
    Foto: J. Vogel, LVR-LandesMuseum Bonn

    Tagestipp 03.08.2016
    Museum

    "Hermann Schaaffhausen zum 200. Geburtstag"

    Anlässlich des 200. Geburtstags von Hermann Schaaffhausen (1816-1893) zeigt das Museum eine Präsentation von Originalfunden, Dokumenten und weiteren Objekten zum Leben und Wirken des Bonner Anthropologen und Prähistorikers. Der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, ist Schaaffhausen eine wichtige Persönlichkeit für die Forschung: Als wissenschaftlicher Erstbeschreiber des Neandertalers untersuchte er bereits ein Jahr nach dem Fund des Urmenschen dessen Skelett und publizierte darüber. Hermann Schaaffhausen ist es zu verdanken, dass sich der Neandertaler heute im LVR-LandesMuseum Bonn befindet, denn er ermöglichte den Ankauf des wohl bekanntesten Exponats des Museums im Jahre 1877. Bis 16.10.

    11:00 Uhr — LVR-LandesMuseum Bonn (Bonn)
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