Das große Lesefest
Die 13. lit.COLOGNE lockt mit über 200 Veranstaltungen.
Die 13. lit.COLOGNE lockt mit über 200 Veranstaltungen.
Das neue Werk von Wladimir Kaminer, „Onkel Wanja kommt", erscheint am 13. August. Es nimmt den Leser mit auf einen Spaziergang durch das nächtliche Berlin. Ein Trip voller eigentümlicher Begegnungen und Betrachtungen über das Leben in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Kölner im Gespräch
Die lit.COLOGNE ist und bleibt auch in ihrer 12. Auflage ein Publikumsrenner.
Bücher, Autoren, Lesungen im Rheinauhafen vom 09.09. bis 11.09.
In diesem Jahr freuen sich auch die Liebhaber der Literatur über die magische Zahl „Elf", denn die lit.Cologne findet zum elften Mal statt. Und zwar an elf Tagen vom 16. bis zum 26. März.
Der Kölner Autor Michel Birbaek im Gespräch mit Michaela Friese über die Tücken des menschlichen Miteinanders im Allgemeinen und des Verliebtseins im Besonderen.
Die lit.Cologne steigt zum zehnten Mal, und zwar vom 10.3 bis zum 20.3.
Heike-Melba Fendel hat ihr erstes Buch ,„nur die", herausgebracht, in dem sie das Leben einer Frau in 99 Kurzgeschichten beleuchtet. Nun wird das Ganze mit 99 Sprecherinnen vertont. Im Interview verrät die Kölnerin einiges über die Entstehungsgeschichte, die Protagonistin und weitere Ambitionen.
Tom Rob Smith spricht mit Irma Wagner über seinen Protagonisten Leo, die Faszination für Killer und rigide politische Systeme.
Er ist Schriftsteller, Comedian und Drehbuchautor, nebenbei gilt der Frauenzeitschriften-Kolummist Michel Birbaek als absoluter Frauen- und Beziehungsfachmann. In seinem vierten Roman, „Nele & Paul“, geht es um die erste große Liebe – denn: „Das ist das Problem mit der großen Liebe – sie versaut einen für die kleinen“. Michaela Friese traf den gebürtigen Dänen und begeisterten Wahl-Kölner zu einem Gespräch über sein neues Buch und seine „Frauengeschichten“-Lesung am 29.4. im Stadtgarten.
Der kanadische Autor Rawi Hage las auf der diesjährigen lit.COLOGNE aus seinem literarischen Debüt „Als ob es kein Morgen gäbe“ (DuMont), einem Roman über zwei libanesische Teenager, die sich im bürgerkriegsgeschüttelten Beirut der 80er Jahre durchschlagen. Melanie Raabe hat sich mit Rawi Hage unterhalten.
Köln in den Ausnahmezustand versetzen – neben Karneval und CSD gelingt das eigentlich nur der lit.COLOGNE. Die ist weder schrill noch partywütig, weiß aber dennoch die breite Masse zu begeistern. Wir stellen die Highlights vor.
Alina Bronsky verrät im Interview mit der KÖLNER Illustrierte kaum Privates, aber vieles, was ihr Debüt „Scherbenpark“ betrifft.
Charlotte Roche spricht über ihren ersten Roman "Feuchtgebiete"