Alle Termine in Köln und Umgebung
  • MaiSo 26
    Museum

    WKMF

    "Stronger than ... 33 Porträts starker Frauen". Die Werkgruppe basiert auf einer ambitionierten Recherche. WKMF hat auf allen Kontinenten gesucht und gefunden. Gefunden hat er vor allem auf jenen Kontinenten, die sonst nur als Zubringer von Katastrophenberichten erscheinen. Aber gerade dort gibt es häufig gesellschaftliche Verände-rungen, die nicht nur funktionieren, sondern auch zukunftsweisend sind. Bis 21.7.

    FrauenMuseum (Bonn)
  • MaiSo 26
    Museum

    WKMF

    "Stronger than ... 33 Porträts starker Frauen". Die Werkgruppe basiert auf einer ambitionierten Recherche. WKMF hat auf allen Kontinenten gesucht und gefunden. Gefunden hat er vor allem auf jenen Kontinenten, die sonst nur als Zubringer von Katastrophenberichten erscheinen. Aber gerade dort gibt es häufig gesellschaftliche Verände-rungen, die nicht nur funktionieren, sondern auch zukunftsweisend sind. Bis 21.7.

    FrauenMuseum (Bonn)
  • MaiSo 26
    Museum

    WKMF

    "Stronger than... 33 Portraits starker Frauen". Die Ausstellung zeigt ab dem 26. Mai 2013 Portraits starker Frauen. Die Werkgruppe basiert auf einer ambitionierten Recherche. WKMF hat auf allen Kontinenten gesucht und gefunden. Gefunden hat er vor allem auf jenen Kontinenten, die sonst nur als Zubringer von Katastrophenberichten erscheinen. Aber gerade dort gibt es häufig gesellschaftliche Verände-rungen, die nicht nur funktionieren, sondern auch zukunftsweisend sind. Eröffnung So, 26.5., 13h; bis 21.7.

    13:00 UhrFrauenMuseum (Bonn)
  • MaiDi 28
    Museum

    "Schwestern zur Sonne zur Gleichheit"

    Geschichte der SPD-Frauenpolitik anlässlich des 150. Parteijubiläums. Neben Text-Bild-Elementen werden in der Ausstellung historische Plakate zur SPD-Frauenpolitik gezeigt sowie Karikaturen, Autogrammkarten und originelle Reminiszenzen von einzelnen Politikerinnen. Es wird ein Bogen von den ersten politischen Frauenrechten über den langen Kampf gegen den § 218 bis zur heute propagierten Chancengleichheit gespannt. 29 SPD-Politikerinnen werden vorgestellt, darunter die Parteitheoretikerin Rosa Luxemburg, die Gründerin der AWO Marie Juchacz, die Widerstandskämpferin Johanna Kirchner, die Juristin Elisabeth Selbert, die für die Gleichberechtigung im Grundgesetz kämpfte. Einige hatten als erste Frauen bedeutende politische Funktionen inne, wie die Ministerin Martha Fuchs, die Oberbürgermeisterin Luise Schroeder, die Präsidentin des Bundestags Annemarie Renger, die Ministerpräsidentin Heide Simonis und Jutta Limbach, die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts. Eröffnung Di, 28.5., 19h mit Andrea Nahles, Dr. Barbara Hendricks, Marianne Pitzen und Bettina Bab; Finissage So, 21.7., 15h, mit einem Vortrag über die sozialistische Künstlerin Käthe Kollwitz von Silke Dombrowsky

    FrauenMuseum (Bonn)
  • MaiDi 28
    Museum

    "Schwestern zur Sonne zur Gleichheit"

    Geschichte der SPD-Frauenpolitik anlässlich des 150. Parteijubiläums. Neben Text-Bild-Elementen werden in der Ausstellung historische Plakate zur SPD-Frauenpolitik gezeigt sowie Karikaturen, Autogrammkarten und originelle Reminiszenzen von einzelnen Politikerinnen. Es wird ein Bogen von den ersten politischen Frauenrechten über den langen Kampf gegen den § 218 bis zur heute propagierten Chancengleichheit gespannt. 29 SPD-Politikerinnen werden vorgestellt, darunter die Parteitheoretikerin Rosa Luxemburg, die Gründerin der AWO Marie Juchacz, die Widerstandskämpferin Johanna Kirchner, die Juristin Elisabeth Selbert, die für die Gleichberechtigung im Grundgesetz kämpfte. Einige hatten als erste Frauen bedeutende politische Funktionen inne, wie die Ministerin Martha Fuchs, die Oberbürgermeisterin Luise Schroeder, die Präsidentin des Bundestags Annemarie Renger, die Ministerpräsidentin Heide Simonis und Jutta Limbach, die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts. Eröffnung Di, 28.5., 19h mit Andrea Nahles, Dr. Barbara Hendricks, Marianne Pitzen und Bettina Bab; Finissage So, 21.7., 15h, mit einem Vortrag über die sozialistische Künstlerin Käthe Kollwitz von Silke Dombrowsky

    FrauenMuseum (Bonn)
  • MaiDi 28
    Museum

    "Schwestern zur Sonne zur Gleichheit"

    Geschichte der SPD-Frauenpolitik anlässlich des 150. Parteijubiläums. Neben Text-Bild-Elementen werden in der Ausstellung historische Plakate zur SPD-Frauenpolitik gezeigt sowie Karikaturen, Autogrammkarten und originelle Reminiszenzen von einzelnen Politikerinnen. Es wird ein Bogen von den ersten politischen Frauenrechten über den langen Kampf gegen den § 218 bis zur heute propagierten Chancengleichheit gespannt. 29 SPD-Politikerinnen werden vorgestellt, darunter die Parteitheoretikerin Rosa Luxemburg, die Gründerin der AWO Marie Juchacz, die Widerstandskämpferin Johanna Kirchner, die Juristin Elisabeth Selbert, die für die Gleichberechtigung im Grundgesetz kämpfte. Einige hatten als erste Frauen bedeutende politische Funktionen inne, wie die Ministerin Martha Fuchs, die Oberbürgermeisterin Luise Schroeder, die Präsidentin des Bundestags Annemarie Renger, die Ministerpräsidentin Heide Simonis und Jutta Limbach, die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts. Eröffnung Di, 28.5., 19h mit Andrea Nahles, Dr. Barbara Hendricks, Marianne Pitzen und Bettina Bab; Finissage So, 21.7., 15h, mit einem Vortrag über die sozialistische Künstlerin Käthe Kollwitz von Silke Dombrowsky

    19:00 UhrFrauenMuseum (Bonn)
  • JunSo 02
    Museum

    "Schwestern zur Sonne zur Gleichheit"

    Geschichte der SPD-Frauenpolitik anlässlich des 150. Parteijubiläums. Neben Text-Bild-Elementen werden in der Ausstellung historische Plakate zur SPD-Frauenpolitik gezeigt sowie Karikaturen, Autogrammkarten und originelle Reminiszenzen von einzelnen Politikerinnen. Es wird ein Bogen von den ersten politischen Frauenrechten über den langen Kampf gegen den § 218 bis zur heute propagierten Chancengleichheit gespannt. 29 SPD-Politikerinnen werden vorgestellt, darunter die Parteitheoretikerin Rosa Luxemburg, die Gründerin der AWO Marie Juchacz, die Widerstandskämpferin Johanna Kirchner, die Juristin Elisabeth Selbert, die für die Gleichberechtigung im Grundgesetz kämpfte. Einige hatten als erste Frauen bedeutende politische Funktionen inne, wie die Ministerin Martha Fuchs, die Oberbürgermeisterin Luise Schroeder, die Präsidentin des Bundestags Annemarie Renger, die Ministerpräsidentin Heide Simonis und Jutta Limbach, die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts. Eröffnung Di, 28.5., 19h mit Andrea Nahles, Dr. Barbara Hendricks, Marianne Pitzen und Bettina Bab; Finissage So, 21.7., 15h, mit einem Vortrag über die sozialistische Künstlerin Käthe Kollwitz von Silke Dombrowsky

    FrauenMuseum (Bonn)
  • JunMi 05
    Museum

    "Kampf dem Hakenkreuz"

    Politische Grafik des Verlags J. H. W. Dietz Nachf. im antifaschistischen Abwehrkampf. Bis 21.7.

    StadtMuseum Bonn (Bonn)
  • JunMi 05
    Museum

    "Kampf dem Hakenkreuz"

    Politische Grafik des Verlags J. H. W. Dietz Nachf. im antifaschistischen Abwehrkampf. Bis 21.7.

    StadtMuseum Bonn (Bonn)
  • JunMi 05
    Museum

    "Kampf dem Hakenkreuz"

    Politische Grafik des Verlags J. H. W. Dietz Nachf. im antifaschistischen Abwehrkampf. Eröffnung Mi, 5.6., 9.30h; bis 21.7.

    09:30 UhrStadtMuseum Bonn (Bonn)
  • JunSo 09
    Museum

    "Kampf dem Hakenkreuz"

    Politische Grafik des Verlags J. H. W. Dietz Nachf. im antifaschistischen Abwehrkampf. Bis 21.7.

    StadtMuseum Bonn (Bonn)
  • JunFr 28
    Museum

    Kleopatra - Die ewige Diva

    Kaum eine historische Persönlichkeit wird in der Öffentlichkeit so kontrovers wahrgenommen wie Kleopatra VII., Ägyptens letzte Herrscherin (69-30 v. Chr.). Ihre Schönheit ist legendär. Sie gilt als hochgebildet und verführerisch, machtbewusst und durchtrieben, unberechenbar und mutig. Ihr bewegtes Leben und ihre schillernde Persönlichkeit inspirieren bis heute zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker. Seit über 2000 Jahren erschafft jede Epoche ihr unverwechselbares Kleopatra-Bild. Es hinterfragt nicht nur die unterschiedlichen Weiblichkeitsmodelle, sondern auch die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Anliegen ihrer Entstehungszeit. Diese erstaunliche Tatsache bietet den Ausgangspunkt für unsere interdisziplinär angelegte Ausstellung. Sie zeigt die vielen Gesichter der Kleopatra von der Antike bis in die aktuelle Popkultur. Herausragende Werke der Skulptur, Malerei, Fotografie, Film- und Videokunst verlocken den Betrachter zu einer Spurensuche in Zeit und Raum, die auch Fragen nach der eigenen Identität aufwirft. Eröffnung Fr, 28.6., 10h; bis 6.10.

    Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)
  • JunFr 28
    Museum

    Kleopatra - Die ewige Diva

    Kaum eine historische Persönlichkeit wird in der Öffentlichkeit so kontrovers wahrgenommen wie Kleopatra VII., Ägyptens letzte Herrscherin (69-30 v. Chr.). Ihre Schönheit ist legendär. Sie gilt als hochgebildet und verführerisch, machtbewusst und durchtrieben, unberechenbar und mutig. Ihr bewegtes Leben und ihre schillernde Persönlichkeit inspirieren bis heute zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker. Seit über 2000 Jahren erschafft jede Epoche ihr unverwechselbares Kleopatra-Bild. Es hinterfragt nicht nur die unterschiedlichen Weiblichkeitsmodelle, sondern auch die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Anliegen ihrer Entstehungszeit. Diese erstaunliche Tatsache bietet den Ausgangspunkt für unsere interdisziplinär angelegte Ausstellung. Sie zeigt die vielen Gesichter der Kleopatra von der Antike bis in die aktuelle Popkultur. Herausragende Werke der Skulptur, Malerei, Fotografie, Film- und Videokunst verlocken den Betrachter zu einer Spurensuche in Zeit und Raum, die auch Fragen nach der eigenen Identität aufwirft. Eröffnung Fr, 28.6., 10h; bis 6.10.

    Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)
  • JunFr 28
    Museum

    Kleopatra - Die ewige Diva

    Kaum eine historische Persönlichkeit wird in der Öffentlichkeit so kontrovers wahrgenommen wie Kleopatra VII., Ägyptens letzte Herrscherin (69-30 v. Chr.). Ihre Schönheit ist legendär. Sie gilt als hochgebildet und verführerisch, machtbewusst und durchtrieben, unberechenbar und mutig. Ihr bewegtes Leben und ihre schillernde Persönlichkeit inspirieren bis heute zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker. Seit über 2000 Jahren erschafft jede Epoche ihr unverwechselbares Kleopatra-Bild. Es hinterfragt nicht nur die unterschiedlichen Weiblichkeitsmodelle, sondern auch die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Anliegen ihrer Entstehungszeit. Diese erstaunliche Tatsache bietet den Ausgangspunkt für unsere interdisziplinär angelegte Ausstellung. Sie zeigt die vielen Gesichter der Kleopatra von der Antike bis in die aktuelle Popkultur. Herausragende Werke der Skulptur, Malerei, Fotografie, Film- und Videokunst verlocken den Betrachter zu einer Spurensuche in Zeit und Raum, die auch Fragen nach der eigenen Identität aufwirft. Eröffnung Fr, 28.6., 10h; bis 6.10.

    10:00 UhrKunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)
  • JunSo 30
    Museum

    Kleopatra - Die ewige Diva

    Kaum eine historische Persönlichkeit wird in der Öffentlichkeit so kontrovers wahrgenommen wie Kleopatra VII., Ägyptens letzte Herrscherin (69-30 v. Chr.). Ihre Schönheit ist legendär. Sie gilt als hochgebildet und verführerisch, machtbewusst und durchtrieben, unberechenbar und mutig. Ihr bewegtes Leben und ihre schillernde Persönlichkeit inspirieren bis heute zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker. Seit über 2000 Jahren erschafft jede Epoche ihr unverwechselbares Kleopatra-Bild. Es hinterfragt nicht nur die unterschiedlichen Weiblichkeitsmodelle, sondern auch die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Anliegen ihrer Entstehungszeit. Diese erstaunliche Tatsache bietet den Ausgangspunkt für unsere interdisziplinär angelegte Ausstellung. Sie zeigt die vielen Gesichter der Kleopatra von der Antike bis in die aktuelle Popkultur. Herausragende Werke der Skulptur, Malerei, Fotografie, Film- und Videokunst verlocken den Betrachter zu einer Spurensuche in Zeit und Raum, die auch Fragen nach der eigenen Identität aufwirft. Eröffnung Fr, 28.6., 10h; bis 6.10.

    Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)
  • JulDo 04
    Museum

    Krim

    "Goldene Insel im Schwarzen Meer". Im Zentrum dieser Ausstellung steht das Spannungsfeld zwischen den reiternomadischen Völkern und den griechischen Städten. Es schuf auf der Krim einen kulturellen Reichtum, der sich nicht allein in zahlreichen kunstvollen Goldarbeiten niederschlug, er reichte über das gesam­e Spektrum der griechischer Architektur, Bildhauerei und Keramik bis hin zu reiternomadischen Kurgan (Grabhügel)-Bestattungen und deren nur hier überlieferten Mobiliar. Bis 19.1.2014

    LVR-LandesMuseum Bonn (Bonn)
  • JulDo 04
    Museum

    Krim

    "Goldene Insel im Schwarzen Meer". Im Zentrum dieser Ausstellung steht das Spannungsfeld zwischen den reiternomadischen Völkern und den griechischen Städten. Es schuf auf der Krim einen kulturellen Reichtum, der sich nicht allein in zahlreichen kunstvollen Goldarbeiten niederschlug, er reichte über das gesam­e Spektrum der griechischer Architektur, Bildhauerei und Keramik bis hin zu reiternomadischen Kurgan (Grabhügel)-Bestattungen und deren nur hier überlieferten Mobiliar. Bis 19.1.2014

    LVR-LandesMuseum Bonn (Bonn)
  • JulDo 04
    Museum

    Krim

    "Goldene Insel im Schwarzen Meer". Im Zentrum dieser Ausstellung steht das Spannungsfeld zwischen den reiternomadischen Völkern und den griechischen Städten. Es schuf auf der Krim einen kulturellen Reichtum, der sich nicht allein in zahlreichen kunstvollen Goldarbeiten niederschlug, er reichte über das gesam­e Spektrum der griechischer Architektur, Bildhauerei und Keramik bis hin zu reiternomadischen Kurgan (Grabhügel)-Bestattungen und deren nur hier überlieferten Mobiliar. Eröffnung Do, 4.7., 11h; bis 19.1.2014

    11:00 UhrLVR-LandesMuseum Bonn (Bonn)
  • JulSo 07
    Museum

    Krim

    "Goldene Insel im Schwarzen Meer". Im Zentrum dieser Ausstellung steht das Spannungsfeld zwischen den reiternomadischen Völkern und den griechischen Städten. Es schuf auf der Krim einen kulturellen Reichtum, der sich nicht allein in zahlreichen kunstvollen Goldarbeiten niederschlug, er reichte über das gesam­e Spektrum der griechischer Architektur, Bildhauerei und Keramik bis hin zu reiternomadischen Kurgan (Grabhügel)-Bestattungen und deren nur hier überlieferten Mobiliar. Bis 19.1.2014

    LVR-LandesMuseum Bonn (Bonn)
  • SepDi 24
    Museum

    1914 - Welt in Farbe

    "Farbfotografie vor dem Krieg". Im Zentrum steht die fast vergessene Farbfotosammlung des aus dem Elsass stammenden französischen Bankiers Albert Kahn. Begeistert von dem farbfotografischen Verfahren der Gebrüder Lumière beauftragte er in einer Zeit, als die Nationen Europas bereits ideologisch zum Großen Krieg rüsteten, Fotografinnen und Fotografen, um mit Farbbildern aus aller Welt einen Kosmos entstehen zu lassen: »Archives de la Planète«. Über 70.000 Autochrome dokumentieren die Kulturen der Welt, um dabei eine Friedensmission zu erfüllen. Gezeigt werden unter anderem die im Auftrag Zar Nikolaus II. entstandenen Farbfotografien des russischen Zarenreiches von Prokudin-Gorskii, das einflussreiche Großprojekt »Bilder aus den deutschen Kolonien« des Carl Weller-Verlages oder der Nachbau eines »Kaiser-Panoramas«, dessen stereoskopische Farbbilder damals wie heute faszinieren. Eröffnung Di, 24.9., 11h; bis 23.3.2014

    LVR-LandesMuseum Bonn (Bonn)
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