Ausgabe November 2017

Ich geh’ mit meiner Laterne

Anzeige: Nextdoor bringt mit interaktiver Sankt-Martins-Karte den Martinstag ins digitale Zeitalter

Foto: Betreiber

Online-Nachbarschaftskarten weisen Martinssängern den Weg – Deutschland-Chef Marcus Riecke: “Das Internet hat das Potenzial, beliebten Traditionen neues Leben einzuhauchen.” Der heilige Martin hat’s nicht leicht: Eines der traditionsreichsten, kirchlichen Feste im deutschsprachigen Raum hat Konkurrenz bekommen. Keine zwei Wochen vor dem Martinstag am 11. November ziehen zu Halloween Kinder durch die Straßen, bitten um Süßigkeiten und es werden Kürbisse geschnitzt. Zumindest im Rheinland ziehen aber immer noch Martinssänger von Haus zu Haus, Martinsumzüge sind vielerorts Großereignisse und der Tag bietet einen guten Anlass, sich einen Gänsebraten zu gönnen.

Foto: Betreiber

In Zeiten, in denen laut einer YouGov Studie im Auftrag von Nextdoor jeder Zehnte in NRW nur einmal im Jahr oder nie Kontakt mit dem Nachbarn hat, kann es für Eltern schwierig werden zu entscheiden, wohin sie mit den kleinen Martinssängern gehen. Hilfe könnte jetzt aus zwei ungewöhnlichen Orten kommen: aus dem Internet und – aus den USA. Genauer gesagt: von Nextdoor, dem privaten sozialen Netzwerk für Nachbarschaften, das im Juni dieses Jahres auch in Deutschland an den Start ging. Mit seiner interaktiven Sankt-Martins-Karte bringt das Unternehmen den Martinstag ins digitale Zeitalter. Das Prinzip ist denkbar einfacher: Nextdoor-Nutzer können in ihrem Nachbarschaftsnetzwerk markieren, wenn sie ihre Tür den Martinssängern öffnen möchten. So gelangen die kleinen Martinssänger sicher dorthin, wo sie willkommen sind, ersparen sich unnützes Klingeln und frustrierende Abweisungen an der Haustür. So kehrt nicht nur der Spaß zurück – auch der Coolness-Faktor des alten Fests schnellt in die Höhe. Und dabei müssen die freundlichen Türöffner auch keine Angst haben, überrannt zu werden: Wie stets bei Nextdoor ist die Martins-Karte ausschließlich Mitgliedern der jeweiligen Nachbarschaft zugänglich.

„Sankt Martin ist vielerorts noch eine populäre Tradition und ein wichtiger Teil des kommunalen Leben, sieht sich jedoch im Internetzeitalter vielen potenziellen Ablenkungen ausgesetzt“, sagt Marcus Riecke, Country Manager Deutschland bei Nextdoor. „Dabei bieten gerade die Sankt-Martinstraditionen Gelegenheit für Nachbarschaften, in Kontakt zu kommen. So wie Nextdoor das Internet nutzt, um Nachbarn in Kontakt zu bringen, kann es auch dazu beitragen, solch geliebte Traditionen zu bewahren. Und wer weiß: Vielleicht schafft es der digitale Sankt Martin sogar, neue Fans zu finden – womöglich gar an Orten, an denen der analoge lange schon nicht mehr war.“

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