Den Begriff Universalkünstler benutzt man nicht so oft. Goethe war so jemand, da Vinci natürlich und David Lynch ist einer. So schmeichelhaft betitelt man auch Gerhard Rühm, der von Musik und Schauspiel über Literatur bis hin zur Kunst vieles bespielt. Nun sind seine Künstlerbücher zu sehen, sowie Objektkästen und Kleinplastiken, die sich mit Sprache und Schrift auseinandersetzen. -ks
„Am Anfang war das Wort“, bis 02.02.20, Kunst- und Museumsbibliothek, Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstraße 1 (Innenstadt), Ö: Mo 14-21h, Di-Do 10-21h, Fr-So 10-18h, www.museenkoeln.de/kunst-und-museumsbibliothek
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