Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre wurden aus ganz Europa nach Auschwitz deportiert. Manche überlebten. Die Ausstellung bringt dem Besucher diese Überlebensgeschichten näher. So z.B. die von Kola, der als Zweijähriger befreit wird und lange nicht glauben kann, dass Menschen sterben können, ohne ermordet zu werden. Oder diese von Barbara, die auf ihre „Germanisierungsfähigkeit“ überprüft werden sollte.
„Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“, bis 23.02.20, NS-Dokumentationszentrum, Appellhofplatz 23-25 (Innenstadt), Tel. 22 12 63 32, Ö: Di-Fr 10-18h, Sa/So 11-18h, www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum
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